Ein wesentlicher Aspekt der Arbeit mit kulturellem Erbe ist die Strukturierung von „Sammlungen“. Dies beruht methodologisch auf den vier Säulen:
Wir bemühen uns durch die zeitgemäße Erschließung unserer Bestände und eigene wissenschaftliche Arbeiten, das kulturelle Erbe der MedUni Wien für die Wissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit zugängig zu machen. Die Digitalisierung unsere Bestände und der Aufbau von Datenbanken, die eine online Recherche ermöglichen, stehen hierbei im Mittelpunkt. Hierbei müssen auch zahlreiche Richtlinien beachtet werden. Dies inkludiert z.B. das Einhalten von internationalen Standards bei der Erschließung, die Benützung von Beständen, deren Entlehnung unter Berücksichtigung des Personendatenschutzes, aber auch die Übernahmen von Beständen aus Abteilungen der MedUni Wien oder von auswärts. Hierfür wurden standardisierte organisatorische Prozesse entwickelt, die im Prozessmanagement der MedUni Wien abgebildet sind. Diesbezügliche Informationen finden Sie auf der Seite „Bestände“ (link)
Hier finden Sie mehr über unsere alltägliche Arbeit zu erfahren, die manchmal richtige „Knochenarbeit“ darstellt: „Baustellen einer Sammlung“
